Warum funktioniert Online-Marketing für 95% der Unternehmen nicht?










Der digitale Wandel ist zurzeit in den Unternehmen in aller Munde. Dabei hat dieser schon lange die unterschiedlichen Wirtschaftslagen erreicht. So orientieren sich die meisten Unternehmen Online, um sich zu präsentieren und um sich zu informieren, was sie optimieren können.

Die bisher bekannte analoge Welt verlagert sich immer weiter in den digitalen Bereich. Dies betrifft vor allem die Kunden. Um den guten Draht zu den Kunden nicht zu verlieren, müssen die Unternehmen mit den eigenen Marketingmaßnahmen aktiv werden, wo auch der Kunde anzutreffen ist. Dieser ist immer mehr auf digitale Art und Weise unterwegs. Durch die steigende Zahl an Smartphone-Nutzern, welche jederzeit und so gut wie überall in das Internet gehen, bilden sich neuartige Bedingungen und damit zugleich neue Marketingmöglichkeiten.
Klassische Marketingmaßnahmen verlagern sich bedingt durch die Digitalisierung mehr in den Online-Bereich. Daher gibt es für die Unternehmen eine große Zahl an Möglichkeiten.

Was bedeutet erfolgreiches Online-Marketing?

Das Online-Marketing umfasst generell sämtliche Marketingmaßnahmen im digitalen Bereich, um das Unternehmen, die Marke, Dienstleistungen oder Produkte digital zu positionieren oder um Verkäufe zu generieren.
Hierbei orientieren sich die Maßnahmen an dem klassischen Push- und am Pull-Prinzip.
Bei einem Push-Prinzip werden den möglichen Kunden die Werbemaßnahmen aufgezeigt. Dies kennen die Unternehmen durch die Massenwerbung wie zum Beispiel TV-Werbung oder in Form von Werbebannern.


Das Push-Prinzip dagegen zieht die möglichen Kunden an. Hierin hat der Nutzer festgestellt, dass er ein Problem hat und hierfür natürlich eine passende Lösung braucht. Hierzu gibt dieser zum Beispiel bei Google Suchbegriffe oder ganze Fragen ein. Die Suchmaschine gibt dazu die passenden Ergebnisse in der Ergebnisliste (SERP) aus. Wenn hilfreiche Contents gefunden wurde, der einen guten Mehrwert bietet oder sogar das Problem löst, dann wird er auf diese Webseite geleitet. Wenn die Unternehmen die Nutzer so auf die eigene Webseite ziehen, dann diese Sie eine gute Basis für das Erreichen der Marketingziele geschaffen.

Bekannte Fehler im Online-Marketing

Je nach Branche ist das korrekte Online-Marketing etwas Anderes. So ist es im Lebensmittelhandel, im B2C-Bereich, interessant, über passende Produkte und neue Angebote zu sprechen, dann ist im B2B eine andere Strategie nötig.
Anders verhält es sich in der Servertechnologie. Hier sind Sonderangebote weniger wichtig, als die Mehrwerte wie Neuerungen an dem Betriebssystem, Downloads oder zusätzliche Apps zu generieren. Diese Bereiche setzen eine ganz andere Ansprache ihrer Kunden voraus.
Die Unternehmen sollten also zuerst für das Online-Marketing die richtige Strategie finden. Den Facebook-Account zu eröffnen, nur weil andere Unternehmen auch auf Facebook vertreten sind oder weil der Verantwortliche meint, dass es zu dem guten Ton gehört, trägt nicht unbedingt dazu bei, die Kunden wirklich zu erreichen. Eine inaktive Kommunikation ist ein schlechter Ansatz.

Die Unternehmen müssen selbst aktiv sein. Sie haben dazu Redakteure sowie Online-Marketing-Experten vor Ort. In diesem Fall machen diese es sicher gut!
Wenn die Unternehmen diese Ressourcen allerdings nicht haben und jemand anderes das Online-Marketing ausführt, dann wird es hingegen auf Dauer nichts. Damit wird wertvolles Potenzial verschenkt und im schlimmsten Fall leidet das Unternehmensimage.

Die Unternehmen sollten im Online-Marketing die rechtlichen Fallen beachten.
Ein Bild ohne hinreichende Quellenangaben, die es angreifbar machen können, sind zwei wichtige Beispiele von vielen, durch die es rechtliche Probleme bekommen kann und schnell liegt dann eine Abmahnung vor, die teuer sein kann. Oftmals mangelt es in dem Bereich einfach an Erfahrung und an Wissen.

Die Unternehmen sollten sich fragen, ob es Indikatoren gibt, an welchen stetige Verbesserungen definiert werden können. Auch die Entwicklung der Besucher auf der eigenen Webseite ist von Bedeutung.
Das Online-Marketing ist generell datengetrieben. Wer nicht von den Analysen vergangener Maßnahmen auf die künftigen schließen kann, verschenkt dabei wichtiges Potenzial.
Es wird zudem oft beobachtet, dass viele Unternehmen die digitalen Marketing-Initiativen nicht tracken. Dabei gibt es meist einfache Mittel um die Performance dieser Kampagnen analysieren und hieraus Schlüsse ziehen zu können.

Neben dem nicht vorhanden sein der Analyse-Daten ist es zudem das Problem, dass, wenn das Digitalmarketing getrackt wird, es meist nicht analysiert wird. Die Unternehmen sollten sich regelmäßig mit ihren Daten auseinandersetzen, die einzelnem Bereiche analysieren und zugleich die eignen Maßnahmen anpassen, damit die Performance erhöht werden kann und das Geld in die richtigen Kanäle und Aktionen fließt.

Bei den Onlinekampagnen sollten keine Fehlerkulturen und kein Testing entwickelt werden. Die meisten Kampagnen sind so aufgestellt, dass sie oft wie in Stein gemeißelt herausgebracht werden und wenn es nicht läuft, dann war es ein Reinfall. Das Digital-Marketing ist ein spezieller Bereich welcher einer steten Optimierung bedarf. Auf diese Weise können die Analysen verwendet werden, um Fehlerquellen zu erkennen oder die Inhalte, und weitere Aspekte den Anliegen anpassen. Daher kann es sein, dass sich das Unternehmen durch verschiedene Versionen durchtesten muss, um die passende Kampagne für die Ziele zu finden.

Einige Unternehmen tendieren dazu, sich auf jede neue Welle einfach auf die Technologien und Trends einzulassen. In diesem Fall ist dann so, dass das Unternehmen sich schnellstmöglich an die neuen Technologien und Trends anzupassen hat, um mit der Konkurrenz mithalten zu können oder eventuell noch einen Schritt voraus zu sein.

Besonders wichtig hier ist es nicht nur abenteuerlich auf die neuen Technologien zu springen, sie zu adaptieren, weil sie gerade „trendy“ sind. Die Unternehmen müssen die Marketingmischung genau planen und verstehen wie diese neuen Technologien und Trends helfen können, um die Ziele zu erreichen.
Die wichtigste Strategie ist es, auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, aktuelle News im eigenen Bereich anzusehen und diese kritisch zu begutachten. Dann können die optimalen Technologien und Trends verwendet werden, welche den eigenen Zielen helfen.

Wie können Unternehmen die Fehler im Online-Marketing vermeiden?

Durch eine fehlende Zielgruppe versuchen Unternehmen oft mit der Werbung alle Kunden anzusprechen, aber keiner fühlt sich wirklich angesprochen. Werbung wird sehr schnell gewöhnlich und das Unternehmen investiert viel Mühe und Budget, um in die breite Masse zu werben und erreicht damit keine Potentialkunden. Diese fehlenden Erfolge werden auf die Dienstleistung, das Produkt oder den Preis zugeschoben. Das Unternehmen passt Produkt und die Preise an, aber der Erfolg bleibt weiterhin aus.

Sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussieren ist für das Unternehmen sehr wichtig, dann kann diese Gruppe persönlich angesprochen werden. Die Wünsche und Bedürfnisse und Bedürfnisse können so besser analysiert werden und es sind auch die Menschen im Kopf, die mit der Werbung angesprochen werden sollen. Daher sollten immer Personas aufgestellt werden. Dies sind Meta-Personen, welche sinnbildlich für die Zielgruppe stehen. Die Personas sollten Namen bekommen, dann kann jeder im Marketingbereich hiermit etwas verbinden und die Werbung für diese Person genau gestalten.

Unternehmen, welche den Entschluss gefasst haben, dass sie das Online-Marketing auszuprobieren möchten, haben oftmals zu wenig Geduld. Daher fangen sie jede Woche ein anderes Thema an. Daher zeigt sich nicht gleich das passende Ergebnis oder die Geschäftsleitung hat ein anderes interessantes Thema und bereits probiert. So macht das Unternehmen alles ein nur bisschen, jedoch nichts wirklich richtig und der Erfolg bleibt aus. Dies demotiviert vor allem die Mitarbeiter und das Unternehmen verliert den Glauben an seinen Erfolg der neuen Marketing-Maßnahmen.
Die Unternehmensleiter sollten sich mit dem Marketing-Team an einen Tisch setzen und erst einmal alle Ideen aufnehmen, die ihnen spontan in den Sinn kommen. Dann sollten diese nach Themen, Zielgruppen und Kanäle geordnet werden.
Es sollte sich zu jedem Punkt eine Strategie überlegt und es müssen hierzu der Aufwand in Form von Geld, Zeit und Personalressourcen notiert werden. Ebenso ist der Nutzen der Maßnahme von Bedeutung und ob damit Premiumkunden erreicht werden. Die Unternehmen müssen sich fragen, ob sie den Absatz des Produktes mit einer hohen Handelsspanne erreichen.
Die Unternehmen können sich eine Matrix aufstellen, in welcher die Maßnahmen zusammen mit Aufwand und Nutzen stehen. Es werden nun die Maßnahmen mit hohem Nutzen und geringem Aufwand gewählt, die dann mit den vorhandenen Ressourcen genutzt werden.
Die Unternehmen sollten sich klare Meilensteine definieren, was sie erreichen möchten. Zugleich sollten sie Reißleinen schaffen, wann diese den gewählten Weg verlassen möchten. Neue Ideen des CEO sollten in die Aufgabenmatrix eingeplant werden.

Fazit

Ein Unternehmen erkennt immer, dass es in das Online-Marketing investieren muss und sucht sich deshalb meist eine Agentur oder einen Dienstleister. Es vertraut den Empfehlungen der Agentur blind und kontrolliert eher grob die Ziele. Das Online-Marketing ist dann aber im Blindflug und keiner kann dann korrekt beurteilen, ob die ausgeführten Arbeiten sinnvoll sind oder nicht.
Die meisten Unternehmen haben kein Problem mit den Agenturen. Diese sind Agenturen eine sehr gute Sache und erlauben es, verschiedene Marketing-Arbeiten an diese Experten auszulagern. Wenn das Unternehmen mit einer solchen arbeitet, merkt es schnell, dass sich die Mitarbeiter in die einzelnen Projekte einarbeiten, dass das Wissen gebündelt wird und die Kunden eine gute tolle Leistung bekommen.
Aber die Agenturen sind dennoch ein unsicheres Schwert und haben auch einige Nachteile.
Wenn die Unternehmen zu einer solchen SEO-Agentur gehen, sehen sie das SEO als ernste Lösung. Gehen diese dagegen zu einer PPC-Agentur, dann wird diese lediglich das Marketing in dem PPC-Format anbieten. Wenden sich die Unternehmen an eine sogenannte Allrounder-Agentur, dann können sie alles übernehmen, sind jedoch auf den einzelnen Disziplinen eher mittelmäßig gut und erst recht keine Experten.
Die Unternehmen sollten sich daher überlegen, zuerst eine Strategie zu entwickeln und dann den neutralen Berater einbeziehen. Wichtige Kennzahlen hierzu sind Kosten und die Umsatzrelation.

Glücklicherweise steht die nächste Generation des Online Marketing direkt vor der Tür und verspricht, dass Kundenakquise im Internet mit diesen neuen Techniken endlich wieder Spaß macht. Für mehr Informationen einfach hier klicken

© 2021 - Impressum |  Datenschutz